Bibelstunde am Mittwochabend

Es werden Personen und Kapitel aus der Bibel angeschaut, miteinander gelesen und bearbeitet. Wir entdecken interessante Zusammenhänge und gewinnen höchstspannende und wichtige Erkenntnisse, die unser (Glaubens-) Leben akut betreffen. Nicht selten geht man beschenkt, dankbar, erfüllt, herausgefordert und ermutigt heraus.

Die Bibelstunde ersetzt nicht die eigene Bibellese, ist aber eine sehr wertvolle Ergänzung. Durch die Zeit hindurch begleitet uns das Buch mit dem Titel „Matthäus bis Offenbarung; Das Neue Testament verstehen“ von Paul Benware.

Jeder ist herzlich willkommen. Ein Quereinstieg ist jederzeit möglich, wir haben noch viel Platz. Start ist jeweils um 19:15 Uhr direkt nach den Gebetstreffen im alten Saal des Gemeindehauses.

Die nächsten Termine finden Sie in der Terminübersicht auf der rechten Seite. In der Regel treffen wir uns mittwochs in den geraden Kalenderwochen.

Peter Müller, Leiter der Bibelstunde:

„Wenn Gottes Wort unser Leben ist, wie Mose es in 5. Mose 32,47 sagt, dann

Gemeindehaus Alter Saal

  • haben wir die Verpflichtung – die Bibel zu lesen.
  • Wer die Wahrheit wissen will – muss Bibel lesen.
  • Wer eine Begegnung mit dem lebendigen Gott haben will – muss Bibel lesen.
  • Wer die Aufgabe der Gemeinde Jesu erfüllen will – muss Bibel lesen. Nicht nur Bücher über die Bibel, sondern die Bibel selbst.

Deshalb gibt es die Bibelstunden in der Gemeinde.“

Teilnahme ohne Voranmeldng möglich. Wer möchte, kann mit Peter Müller Kontakt aufnehmen: Kontaktseite

Nächstes Thema in der Bibelstunde: Der Brief des Paulus an die Galater

Der Galaterbrief ist der schärfste Brief des N.T. – eine Kampfschrift „von schneidender Logik, beißender Ironie und der zwingendsten Beweisführung“.

Paulus zeigt sich hier heftig in seiner Empörung und doch zart und bewegend in seiner Liebe.

Der Brief ist dreigeteilt:

  • Der persönliche Teil (1,6-2,15)
  • Der lehrhafte Teil (2,16-5,12)
  • Der praktische Teil (5,13-6,10)

Wir haben in diesem Brief zwei Linien, zwei Wege vor uns, die im Glaubensleben immer wieder scharf voneinander zu trennen sind.

Der Weg von unten nach oben, der Weg des Gesetzes, der Weg der eigenen Werke, der Selbsterlösung und der Weg von oben her, der Weg der Gnade und des Glaubens, der Erlösung durch Jesus Christus. Wir können nicht beide Wege gehen. Es ist entweder das Evangelium Jesu Christi oder ein anderes Evangelium. Entweder tut Christus alles, um uns zu erretten und zu heiligen, oder sein Werk taugt nichts. Wir können seinem Werk nichts – auch nicht das Geringste beifügen. Wer es versucht hat Christus verloren. In diesem Brief leuchtet in wunderbarer Weise das Evangelium von dem Gekreuzigten auf, das nur wirksam ist, wenn es von allen Schlacken menschlichen Zutuns befreit wird.

Termine, mittwochs in den geraden Kalenderwochen:

03. April: Galater, Kapitel 1+2

17. April: Galater, Kapitel 3+4

15. Mai: Galater, Kapitel 5+6

 

Quelle der Bilder: www.medienarche.de

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