Auf ein Wort

„Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.“

Jesaja 9, 1

Liebe Gemeinde,

Dieser Monat wird nicht geliebt. Die Tage sind kurz geworden, an manch einem Tag wird es kaum einmal hell. Die Dunkelheit legt sich auf unser Gemüt, die Gedanken werden schwer. Es ist der Monat des Erinnerns an unsere Verstorbenen. Da ist der Gang zum Grab, das Innehalten am Totensonntag, Traurigkeit umfängt unser Herz.

Und dann : Dezember ! Advent ! Wir dürfen aufatmen, es ist die Zeit der frohen Erwartung. Wir dürfen Gottes Wort in uns wirken lassen und glauben :

Jesus ist da.

Das Johannes-Evangelium ruft uns Jesu`Worte zu:

  • Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.

Johannes 12, 46

Wir brauchen in Dunkelheit, Trauer und Trostlosigkeit nicht stehen zu bleiben, denn Jesus sagt uns :

  • Ich bin das Licht der Welt

Johannes 8, 12

Er will es hell machen in uns. Komm zu Jesus, er tröstet und schenkt Freude, wie nur Er sie schenken kann.

Deshalb dürfen wir dankbar im Advent singen :

„Freude, große Freude leuchtet aus der Nacht,

Jesus hat die Freude in die Welt gebracht“

Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit wünscht allen

Marlies Müller